Jetzt Zukunft. Nach Corona?

26. Januar 2021
26. Januar 2021 JO
Lesezeit: 4 min.

robotics

Die Türen der Hallen und Locations werden hoffentlich bald geöffnet werden. Der Wunsch nach Normalität ist riesig. ABER: Diese gewohnt bekannte Normalität werden wir wohl nicht wieder zurückbekommen …
Es werden Abstands- und Hygienevorgaben sowie die Maskenpflicht uns weiter im täglichen Leben begleiten. Die AHA+A-Formel bleibt uns erhalten: Abstand einhalten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske tragen – und die Corona-Warn-App aktivieren!
Diese Punkte werden zentral in jeder Unternehmung, jeder Verein ja in jeder Ecke auf der Welt werden diese Vorgaben zukünftig verankert sein müssen. Es kommen wieder mehr Punkte auf den Tagesplan … Mehraufwand!
Wie werden wir damit umgehen?  Wie werden wir die Vorgaben umsetzen? Wie werden wir diese Vorgaben kontrollieren können?
Man kann das alles mitmachen und ein ‚weiter so‘ zugrunde legen!
Man kann jetzt Wege eingehen, die derzeit noch Neuland sind, aber später in der Gesellschaft vieleicht weit verbreitet sein werden. Die Entwicklung in diesen Bereichen ist in den letzten Jahren sprunghaft nach oben geschnellt.
Die Einsatzmöglichkeiten der professionelle Service-Robotik ist sehr vielfältig. Ob im Marketing eines Unternehmens oder aber im direkten Umfeld einer Gästebetreuung. Derzeit bietet die ENTRANCE Robotics GmbH schon sehr gute Produkte. Passend für (fast) jede Aufgabenstellung!

Eine neue Studie beschreibt, wie Forscher einen Roboter entworfen haben, der vorhersagen kann, wie sich ein anderer Roboter verhalten wird – ein erster Schritt zur Entwicklung der sogenannten Theory of Mind.Die Studie erschien am 11. Januar in der Zeitschrift Scientific Reports. Die Forschung fand am Creative Machines Lab der Columbia University statt.
Ein Roboter mit Theory of Mind

Die Forscher glauben, dass die in der aktuellen Studie beschriebenen Experimente die ersten Schritte sind, um Roboter mit dem auszustatten, was Kognitionswissenschaftler “Theory of Mind” nennen. Im Alter von etwa drei Jahren beginnen Kinder zu verstehen, dass andere Menschen andere Ziele, Bedürfnisse und Perspektiven haben. Dies kann zu spielerischen Aktivitäten wie Verstecken, aber auch zu anspruchsvolleren Manipulationen wie Lügen führen.

Wir sind uns bewusst, dass Roboter nicht lange passive, Anweisungen befolgende Maschinen bleiben werden”, sagte der Leiter des Labors, Hod Lipson. “Wie bei anderen Formen der fortgeschrittenen KI hoffen wir, dass die Politik diese Art von Technologie in Schach halten kann, damit wir alle davon profitieren können”, sagte er.

Die Zukunft der Weltraumforschung liegt in den Händen von KI und Robotik
Die Programme zur Erforschung des Weltraums setzen auf Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik, um ihre Missionen zu beschleunigen.
In den frühen Tagen der Technologie war die künstliche Intelligenz vergleichsweise wenig flexibel. KI-Systeme wurden von Menschen durch Eingabe von Informationen gespeist. Die komplexe Aufgabe beinhaltet, Computercodes auszuführen. Aber heute haben sich die Dinge auf den Kopf gestellt. Aufkommende Technologien wie maschinelles Lernen und Deep Learning machen es der KI leicht. Dies ist eine Chance für Unternehmen, die in Raumfahrtprogrammen arbeiten, KI und Robotik zu nutzen. Maschinelles Lernen erleichtert es der KI, sich selbst durch eine große Menge an Daten zu trainieren, die in das System eingespeist werden. Deep Learning ist eine spezielle Technik innerhalb des maschinellen Lernens, bei der die Maschine mehrschichtige künstliche neuronale Netze verwendet, um sich selbst auf komplexe Aufgaben wie Bilderkennung zu trainieren. Roboter dringen in den Weltraum ein und dringen an Orte vor, die selbst menschliche Astronauten nicht erreichen können. Diese Technologien sind nur die Spitze eines Eisbergs. Wenn wir tiefer in die KI und Robotik einsteigen, können wir weit fortgeschrittene KI-Technologien finden, die in Weltraummissionen eingesetzt werden.
Quellennachweis:
, , , ,

Schreibe einen Kommentar